Beim 7:0 über den Bezirksligisten Lohauserholz-Daberg fielen sämtliche Treffer nach der Pause

HSC Loh Foto 3Deutlich überlegen war der HSC im Pokalhalbfinale: Hier jagen (v.l.) Marcel Duwe, Dominik Dupke, Karim Bouasker und Sitki Üstün einem Lohauserholzer das Leder ab.

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Halbfinale Krombacher-Kreispokal: Holzwickeder SC - TuS Germania Lohauserholz-Daberg 7:0 (0:0). Vom Ergebnis und auch von den Spielanteilen her standesgemäß mit 7:0 setzte sich Westfalenligist HSC im Halbfinale um den Krombacher-Kreispokal gegen den Hammer Bezirksligisten TuS Germania Lohauserholz-Daberg durch und erreichte somit als Titelverteidiger das Endspiel, in dem er am Himmelfahrtstag wahrscheinlich auf den Oberligisten Westfalia Rhynen treffen wird.
Auf neutralem Platz im Bergkamener Nordberg-Stadion hatten die Holzwickeder vor der äußerst spärlicher Kulisse von nur etwa 100 Zuschauern von Anpfiff weg eindeutig das Sagen. Nur mit dem Toreschießen wollte es nicht klappen, was vor allem an den engagierten "Hölzkenern" mit ihrem Torwart Marcel Klemmer lag. Erst Justin Pfaff brach zehn Minuten nach Wiederbeginn mit einem wuchtigen Schuss von der Strafraumlinie aus den Bann und gab das Signal für ein munteres Toreschießen. Zunächst war Dennis Schultze-Adler mit einem Doppelpack in der 62. und 72. Minute erfolgreich, dann erhöhte der ebenfalls gut aufgelegte Sebastian Schmerbeck in der 74. Minute auf 4:0. Zwei Minuten später stocherte der aufgerückte Joshua Heinrichs das Leder im  Gewühl über die Linie, dann umdribbelte Schmerbeck in der 80. Minute fast die gesamte Lohauserholzer Deckung und erzielte das 6:0, bevor Mirco Gohr in der 83. Minute den Schlusspunkt setzte.
HSC: Beinsen - Dupke (46. Prce), Bouasker, Heinrichs, Schultze (67. Rosenbaum), Pfaff, Schultze-Adler, Üstün (71. Siljeg), Duwe, Gohr, Schmerbeck.

Vereinskollektion 2019/20

Trainerteam

Trainer
Axel Schmeing

Co-Trainer
Marcel Greig